get up and start-up – ein Wegbegleiter in fünf Phasen
Die Technologie durchdringt unser tägliches Leben – und die Digitalisierung beschleunigt die Firmengründung. Wer schon immer selbstständig sein wollte, aber nicht weiss, wie ein Start-up funktionieren soll: Hier kommt eine Anleitung dazu. Viel Erfolg!
Die Digitalisierung hat die Spielregeln des Unternehmertums neu definiert und den Start-ups eine einmalige Chance geboten, disruptive Ideen zu verwirklichen und traditionelle Geschäftsmodelle herauszufordern. Mit technologischen Fortschritten wie Cloud Computing, künstlicher Intelligenz, Big Data und dem Internet der Dinge haben Start-ups Zugang zu erschwinglichen Ressourcen und Werkzeugen erhalten, die zuvor nur grossen Unternehmen vorbehalten waren. Diese «Demokratisierung der Technologie» hat den Weg geebnet für eine neue Generation von Gründerinnen und Gründern, die ihre Visionen in die Realität umsetzen können.
Die Nase im Wind
Start-ups haben innovative Lösungen entwickelt, die Unternehmen und Verbrauchern helfen, die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Sie halten die Nase im Wind und schnuppern nach neuen Lösungen: Von neuen E-Commerce-Plattformen über Online-Marktplätze bis hin zu digitalen Zahlungssystemen haben Start-ups die Art und Weise, wie wir Geschäfte tätigen, kommunizieren und miteinander interagieren, grundlegend verändert.
Dies ist in verschiedenen Bereichen spürbar. Im Bildungssektor haben sie den Zugang zu Bildung erweitert, neue Lernmethoden eingeführt, die auf personalisiertem, interaktivem und mobilem Lernen basieren. In der Finanzwelt haben Fintech-Start-ups herkömmliche Bankdienstleistungen herausgefordert und innovative Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen. Darüber hinaus haben Start-ups durch ihre agile und kollaborative Arbeitsweise die etablierten Unternehmen dazu gedrängt, ihre Innovationsprozesse zu überdenken und selbst flinker zu werden.
Start-ups sind bekannt für ihre experimentellen Ansätze, schnelle Iterationen und die Fähigkeit, sich rasant an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen. Diese Eigenschaften sind in der heutigen schnelllebigen, digitalen Welt von grossem Wert. Sie haben einige etablierte Unternehmen dazu veranlasst, sich den Innovationsgeist der Start-up-Kultur anzueignen.
Der erfolgreiche Weg
Auf den nachfolgenden Seiten beschreiben wir verschiedene Phasen, die ein junges Unternehmen typischerweise durchlaufen muss, bis das Geschäft zum Fliegen kommt. Dabei handelt es sich um ein Modell. Die individuellen Wege sind selbstverständlich so unterschiedlich wie der einzelne Start-up. Lassen Sie sich auf Ihrem erfolgreichen Unternehmensweg von den Anregungen und Tipps sowie den hilfreichen Links inspirieren.

Die Ideenfindungsphase können Sie vollends aus--kosten. Hier gilt es, Ihre Zurückhaltung abzulegen und sich möglichst nicht von gedanklichen Barrieren einengen zu lassen. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt. Vielleicht haben Sie ein konkretes Kundenbedürfnis im Blick oder wollen ein bestehendes Problem lösen. Auch hier gilt, lassen Sie den Gedanken – Ideen – freien Lauf und notieren Sie alles auf Post-its, ohne sie zu bewerten. Anschliessend, in einem zweiten Schritt, können Sie die Ideen sortieren: Was ist realistisch, was machbar? Schwirrt Ihnen die zündende Idee schon länger im Kopf herum, bietet sich an, ein erstes grobes Konzept zu erstellen. Hierfür eignet sich das sogenannte «Lean Canvas» hervorragend. Bei sämtlichen Überlegungen soll stets der User, also der Kunde oder die Kundin, im Fokus stehen. Auch Methoden wie «Design Thinking» können helfen.
Denken Sie über die folgenden Themen gründlich nach:
1. Wer sind Ihre Kunden?
2. Welches sind deren Bedürfnisse/ Probleme?
3. Wie lösen Sie deren Problem?
4. Was ist Ihr Wertangebot?
5. Gibt es Konkurrenten auf dem Markt?
6. Bin ich ein Unternehmertyp?
7. Brauche ich in gewissen Bereichen Unterstützung?
8. Kann ich auf ein Ökosystem zurückgreifen?
9. Füllen Sie ein Lean Canvas aus, um das Potenzial Ihrer Idee anhand von Schlüsselfaktoren zu bestimmen.
10. Erstellen Sie so rasch als möglich einen Prototyp.
11. Testen, testen, testen: Was sagen mögliche Kunden?

Trihow baut Brücken zwischen der analogen-sinnlichen und der digital-effizienten Welt. Durch die Interaktion mit haptischen Elementen werden digitale Inhalte einfach zugänglich und erlebbar. Es entsteht eine neue hybride Welt, welche begeistert und ein völlig neues Kundenerlebnis schafft. Der Point of Sale wird zum Point of Experience! Nimmt der Kunde ein Produkt in die Hand oder legt er ein Produkt oder Artefakt an einen bestimmten Ort, erhält er auf sich zugeschnittene (digitale) Informationen angezeigt. Durch die Interaktion mit haptischen Elementen werden digitale Inhalte einfach zugänglich und erlebbar. Dadurch lassen sich komplexe Produkte und Dienstleistungen besser erklären. Das ist zum Beispiel im Retail oder im Verkauf allgemein wichtig.
«Die Herausforderung ist, den Fokus richtig zu setzen. Als Unternehmer sieht man sehr viele Möglichkeiten und muss sich immer wieder entscheiden, was man NICHT macht. Fokus hilft, dich nicht zu verzetteln und deine Ziele schneller zu erreichen. In dieser Phase hat uns Design Thinking sehr geholfen, um nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln, schnell Ideen zu testen und unsere Kunden und Nutzer besser kennenzulernen. Jedes Kundenfeedback ist ein Geschenk, auch wenn es nicht immer einfach ist, seine eigenen Ideen loszulassen und den Weg anzupassen. Als Start-up muss der Fokus auf den Mehrwert für den Kunden gerichtet sein. Für welche Kundengruppen kann der grösste Mehrwert erzeugt und wie kann dieser messbar gemacht werden?»
Beat Knüsel, Co-Founder und CEO der Trihow AG

Hier gilt das Credo: Legen Sie Ihre Zurückhaltung und Zweifel ab und sprechen Sie mit möglichst vielen Leuten über Ihre Idee. Schon in einer frühen Phase haben Sie die Möglichkeit, hilfreiche Feedbacks zu erhalten. Auch einfache Prototypen können helfen, das Produkt zu veranschaulichen und die wichtigsten Funktionen abzubilden. Damit können erste Tests mit möglichen Kunden durchgeführt werden. Die erhaltenen Feedbacks sollten Sie reflektieren und in weitere Überlegungen miteinbeziehen. Dies führt allenfalls zu Anpassungen des Produkts und damit können Sie weitere Arbeitsschritte starten. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass beschränkte Ressourcen schonend eingesetzt werden. Denn wird erst mal lange an einem Produkt getüftelt, ohne Kundenfeedbacks abzuholen, werden oftmals wertvolle Ressourcen verschwendet. Der Klassiker: Sie erkennen zu spät, dass Sie an den Kundenbedürfnissen vorbeientwickelt haben.
Anregungen:
1. Bauen Sie sich ein Netzwerk auf.
2. Bilden Sie ein Team.
3. Bestimmen Sie das Marktpotenzial.
4. Geschäftsmodell: Wie verdienen Sie Ihr Geld?
5. Idee weiter testen und validieren.
6. MVP Minimum Viable Product: Startversion eines Produkts, um früh in der Entwicklung Kundenmeinungen einzuholen.

Jobeagle ist eine videobasierte Recruiting-Software. Unternehmen schreiben ihre Jobs nicht als langweilige Textinserate aus, sondern in Form einer videobasierten JobStory™. Dies gibt den Bewerbenden einen viel tieferen Einblick in das Unternehmen und den Job und bietet die Möglichkeit, sehr einfach darauf Interesse zu bekunden. Dies hilft Unternehmen im hart umkämpften Arbeitsmarkt, auf eine innovative Art Talente zu finden und aus der Masse herauszustechen. Mit dem JobChat von Jobeagle sind die Unternehmen zudem enorm schnell im Kontakt mit interessierten Bewerbenden, was den Bewerbungsprozess auch sehr mobilfreundlich und unkompliziert macht. Für Unternehmen ist es in Zeiten des Fachkräftemangels wichtig, die richtigen Tools im Recruiting einzusetzen, um im Rennen um die wenigen Talente vorne mit dabei zu sein.
«Wir haben sehr viel iteriert und getestet. Rückblickend waren wir ein wenig zu langsam und unsicher, hatten sehr viele Interviews geführt, obwohl schon lange klar war, dass der Need vorhanden ist. Gut war, dass wir sehr früh begonnen haben, unser MVP zu verkaufen und so sehr früh Umsatz machen und sehen konnten, ob der Markt überhaupt zahlt für unser Produkt. Auch geholfen haben viele gute Coachings und wir hatten keine Angst, rauszugehen und Feedback einzuholen.
Wichtig ist, so schnell wie möglich zu beginnen, das Produkt oder ein Teil davon zu verkaufen. Nur das ist ehrliches Feedback vom Markt. Viele sagen aus Nettigkeit, sie würden für das Produkt bezahlen – aber tun sie das auch wirklich, wenn man ihnen einen Vertrag vorlegt?»
Delia Herger, Co-Founder Jobeagle

In dieser Phase stellt sich heraus, ob Ihr Produkt oder Service ein echtes Bedürfnis stillt und für die Kunden einen Mehrwert schafft. Bei der Kundenakquisition wird zudem klar, wie gut Ihr Marketingkonzept funktioniert. Das Ziel ist, durch die richtigen Massnahmen Ihre Zielgruppe zu erreichen. Bereits erfolgte Gespräche mit möglichen Kunden geben einen Anhaltspunkt. Dies gelingt zum Beispiel, wenn Sie durch Storytelling (also das Erzählen von passenden Geschichten) Emotionen wecken. Ebenfalls stellt sich die Frage nach der Rechtsform, und diese sollte gut überlegt sein: Einzelfirma, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaft (AG)? Es gibt verschiedene hilfreiche Websites, mit deren Hilfe Sie die Vor- und Nachteile abwägen können, um für sich die optimale Entscheidung zu treffen – etwa bezüglich Steuern und Versicherungen.
Anregungen:
1. Produkt/Service lancieren und optimieren
2. Teamentwicklung
3. Produkt-Roadmap
4. Marketing
5. Kundengewinnung
6. Finanzplanung
7. Kapitalbedarf und -verwendung
8. Rechtliche Aspekte

Die Swisens AG hat erfolgreich eine neue Lösung für das automatische Pollenmonitoring entwickelt und produziert diese im Kanton Luzern. Das Produktpaket, bestehend aus Messinstrumenten, Software und Dienstleistungen, hat internationalen Erfolg in Europa, Ostasien und Australien erzielt und wird von MeteoSchweiz für die automatische Pollenüberwachung eingesetzt. Das schweizerische automatische Pollenmessnetz ist seit Anfang 2023 in Betrieb und bietet Personen mit Pollen-allergien verbesserte Pollenrisiko-Informationen und die weltweit beste Pollenprognose. Allergische Personen können nun endlich diesen Daten vertrauen. Sie können gezielte präventive Massnahmen ergreifen, und zwar genau dann, wenn nötig.
«Unser Businessmodell zielte am Anfang direkt auf die Information von Allergiebetroffenen via App. Das überzeugte potenzielle Investoren nicht und war auch nicht realistisch. Einfacher war es, über die Wetterdienste und Wissenschaftler erste automatische Pollenmesssysteme zu verkaufen, um die ersten Umsätze zu generieren. Unser erster internationaler Kunde, das Finnische Meteorologische Institut, war dann wegen seines Renommees ein Glücksfall.
Dank dem, dass wir bei COST (European Cooperation in Science and Technology), das ist eine Finanzierungsorganisation für Forschungs- und Innovationsnetzwerke, mitgemacht haben, sind wir rasch mit unseren ersten potenziellen Kunden in Kontakt gekommen und konnten uns schnell und gut vernetzen, insbesondere, da es eine relativ überschaubare Anzahl Wissenschaftler und Wetterdienste gibt in Europa. Beim ersten Verkauf geht es nicht darum, viel zu verdienen, sondern Erfahrung zu sammeln und zu lernen. Kostenlos würde ich jedoch nichts anbieten, testen wollen viele. Wenn der Kunde die Bereitschaft zum Zahlen eines angemessenen Preises zeigt, ist man auf dem richtigen Weg.»
Erny Niederberger, Co-Founder und CEO der Swisens AG

Optimieren Sie das Wertangebot Ihres Produkts bzw. Ihrer Dienstleistung stetig, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Zielgruppe zu entsprechen und erfolgreich wachsen zu können. In dieser wichtigen Phase zeigt sich, ob das Geschäftsmodell funktioniert und ob Sie die finanziellen Ziele erreichen können. Wachstum kostet Geld. So stellt sich allenfalls die Frage, wie Sie an entsprechendes Kapital kommen. Neben den klassischen Optionen Freunde, Bekannte und Familie oder einer Partnerschaft mit professionellen Investoren oder Business Angels gibt es auch zahlreiche Förderpreise, Stiftungen oder neu auch digitale Angebote für die Start-ups, um an die nötigen finanziellen Mittel zu kommen. Nicht zu vernachlässigen sind die rechtlichen Abklärungen. Selbstständige und Gründerinnen und Gründer sind zahlreichen Risiken ausgesetzt, wie etwa Schadenereignisse oder ein Streit im Gründerteam. Deswegen ist es wichtig, sich bereits zu Beginn der Unternehmensgründung mit den richtigen Versicherungen und Verträgen abzusichern. Bei Erfindungen sollte zudem abgeklärt werden, ob diese mit Patenten geschützt werden sollten.
Anregungen:
1. Wachstums-/Expansions-strategie
2. Schlüsselpartnerschaften und Kooperationen
3. Detaillierte Finanzplanung
4. Investoren-Pitch
5. Leadership
6. Internationalisierung
7. Wachstumsfinanzierung
8. Steuern und juristische Fallstricke

Die Sedimentum AG aus Cham hat sich mit der SAFE-living-Lösung zum Ziel gesetzt, Menschen ein sicheres, autonomes und möglichst langes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Das Produkt löst ein reales Problem und kann dazu beitragen, das Leben sicherer und autonomer zu machen. SAFE-living holt automatisch Hilfe bei potenziell kritischen Situationen wie beispielsweise Stürzen, Nichtverlassen des Schlafzimmers am Vormittag oder langen Aufenthalten im Badezimmer, aber auch bei Einbrüchen. Die Kombination aus intelligenten und kontaktlosen SAFE-living-Notfallmeldern, der dazugehörigen SAFE-living- App und einer automatischen Alarmierung an die 24/7-Notrufzentrale hält den Zeitraum zwischen einem Notfall und der nötigen Hilfeleistung möglichst kurz.
«Bevor man das Unternehmen anfängt zu skalieren, ist es essenziell, zuerst den Product Market Fit zu erreichen. In dieser Phase ist es ratsam, agil und schlank zu arbeiten und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass das Produkt auch den Erwartungen der Kunden entspricht. Aus meiner Sicht ist es besser, vorübergehend von der Nachfrage überwältigt zu werden, als in eine schnelle Skalierung zu investieren und den finanziellen Handlungsspielraum zu verkürzen. Dies ermöglicht es dem Start-up, flexibel zu bleiben und auf Marktveränderungen und Kundenfeedback angemessen zu reagieren.»
Eugenie Nicoud, Co-Founder und CCO der Sedimentum AG

Erfinden Sie das Rad der Unternehmensgründung nicht neu. Bauen Sie auf die Erfahrung anderer. Scheuen Sie sich nicht, über den eigenen Gartenzaun zu blicken. Es gibt zahlreiche Angebote für Start-ups in Ihrer Region und ebenso vielfältige Hilfstools, die Ihnen bei der Planung helfen. Und nicht zu vernachlässigen: Bauen Sie sich beharrlich Ihr eigenes Netzwerk auf. Kontakte sind wertvoll, wenn man sie entsprechend pflegt.
Hilfreiche Institutionen:
*zünder (www.zuender.ch) – Zentralschweizer Start-up- Accelerator unterstützt Start-up-Gründer:innen während eines Jahres auf dem Weg in die Selbstständigkeit
IFJ Institut für Jungunternehmen (www.ifj.ch) –Kostenlose Kurse zu verschiedenen Themen für Gründer:innen
startups.ch (www.startups.ch) – Unterstützung bei der Firmengründung
Technopark Luzern (www.technopark.ch)
Hirschengraben Coworking + Innovation (www.hirschengraben.org)
Genisuisse (www.genisuisse.ch) – Kostenlose Coachings für Start-ups
Startup pilatus (www.startup-pilatus.ch) – Unterstützung im Kanton Obwalden
Fundament (www.fundament.finance) – Neue digitale Finanzierungsformen
Smart-up | Hochschule Luzern (hslu.ch/smart-up) – Das Unterstützungsprogramm für Gründer: innen der Hochschule Luzern
Venture kick (www.venturekick.ch) – Bis zu 150 000 CHF für Start-ups
Albert Köchlin Stiftung (www.aks-stiftung.ch) –Unterstützung für Innerschweizer Start-ups
Startup Academy Zentralschweiz (www.startup-academy.ch/zentralschweiz)
Wirtschaftsförderung Luzern (www.luzern-business.ch)
Finanzierungsmöglichkeiten:
1. Friends und Family
2. Förderpreise und Wettbewerbe
3. Stiftungen
4. Business Angels
5. Crowdfunding
6. Crowdinvesting
7. Mikrokredite
8. Venture Capital

*zünder (www.zuender.ch) ist DIE Zentralschweizer Start-up-Community. Das umfassende Netzwerk bzw. Ökosystem, eine über einige Jahre aufgebaute Community und nicht zuletzt der Accelerator, welcher mit aktuell 45 Start-ups zum vierten Mal in Folge durchgeführt wird, sprechen für sich. Im Accelerator werden Gründerinnen und Gründer während eines Jahres auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt und profitieren vom Know-how erfahrener Coaches.
Der *zünder Startup Day bildet jeweils den fulminanten Abschluss eines Accelerator-Jahres. Der *zünder Award wird vergeben, die Start-ups tauschen sich aus und feiern sich gegenseitig. Investoren knüpfen Kontakte und Unternehmen aus dem Ökosystem nutzen die Gelegenheit, um Opportunitäten auszuloten und sich dem Innovationsnetzwerk der Zentralschweiz anzuschlies--sen. Early-Bird-Tickets sind via Website erhältlich.